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EINSATZMÖGLICHKEITEN

Eine Lösung - viele Einsatzmöglichkeiten

STARFACE ist eine Telefonielösung, die auf einem eigenen Server betrieben wird. Dank der besonders fortschrittlichen Architektur und Konzeption von STARFACE hat die Telefonielösung ein besonders breites Einsatzspektrum: Angefangen als Telefonanlage z.B. in einer Rechtsanwaltskanzlei bis hin zur mobilen Telefonanlage auf einer Baustelle, die bei einem Umzug auf eine neue Baustelle einfach mitgenommen werden kann.



Baustelle / Veranstaltungen / Sportanlässe / Messen:
Schnelle Kommunikation für Projekteams

Überall, wo Menschen für eine bestimmte Zeit zusammenarbeiten, spielt die VoIP-Lösung STARFACE ihre Stärken aus.
Früher wurden Teams mit Sprechfunkgeräten ausgestattet oder es wurden umständlich Telefon-Leitungen verlegt. Die Nachteile sind offensichtlich. Heute lässt sich die Kommunikation bei temporären Projekten viel einfacher mit den Handys der Mitarbeiter abwickeln. Besonders komfortabel geschieht dies durch den Einsatz einer STARFACE APPLIANCE, ausgestattet mit einer SIM-Karte inklusive Flatrate im GSM-Gateway.

Alle Mitarbeiter eines Projektes – auf Baustellen, bei Events, Messen oder Grosseinsätzen - kommunizieren mit ihren Handys kostengünstig miteinander. Für die Kommunikation an das öffentliche Telefonnetz kann zudem eine ISDN-Karte eingesetzt oder grundsätzlich auf IP zurückgegriffen werden.
Weiterer Vorteil: Man kann Projektteams oder Bautrupps mehrere feste Rufnummern zuordnen, unter denen sie auch an anderen Einsatzorten zu erreichen sind. So entsteht schnell und unkompliziert ein Kommunikations-Netz vor Ort – ohne verkabelte Infrastruktur, ohne hohe Kosten, mit hoher Flexibilität und schnell jederzeit wieder einsetzbar.

Individuelle Call-Center

Besserer Kunden-Service, wachsender Distanzhandel, globalisierte Märkte – die Bedeutung des Kontakts zum Kunden wächst. Mit der Telefonanlagen Lösung STARFACE lassen sich schnell und mit wenig Infrastruktur Call-Center-Lösungen aufbauen.
Vorteil VoIP: Der Call-Center-Mitarbeiter braucht lediglich einen PC und einen Internetanschluss. Wo er sitzt – in einem Büro oder zuhause – ist Dank VoIP unerheblich. Auf Grund des geringen technischen Aufwands können Call-Center künftig, etwa zu Saisonzeiten, dynamisch mit der Nachfrage mitwachsen.

Konkretes Beispiel: Ein Unternehmen baut ein virtuelles Call-Center im europäischen Ausland auf. Die Wahl fällt auf STARFACE, weil das Unternehmen seine Mitarbeiter einfach und besonders schnell anbinden will. Und: Die Kunden sollen nicht merken, dass das Call-Center nicht in Deutschland ist. Gemeinsam mit einem Partner hat vertico software die Auftragserfassung in STARFACE integriert und mit dem Warenwirtschaftssystem gekoppelt. So konnte das Unternehmen seine Geschäftsidee eines „virtuellen“ Call-Center umsetzen und aufgrund der durchgängigen Prozesse besonders effizient arbeiten – die gesamte Auftragsbearbeitung des Unternehmens läuft über die Telefon-Software.

Verteilte Standorte – eine Telefonlösung

Mit STARFACE brauchen Unternehmen mit verteilten Standorten nur eine Telefonanlage. Mitarbeiter greifen über das IP-Netz oder VPN (Virtual Private Network) von allen Standorten des Unternehmens auf die STARFACE-Lösung zu. Weltweit.
Hardware ist nur an einer Stelle im Netzwerk nötig, die Standorte brauchen weder zusätzliche Infrastruktur noch Wartung.

Beispiel: Ein international agierendes deutsches Unternehmen besitzt sechs Standorte in Europa in Asien und in den USA. Alle Standorte sind mit einem VPN verknüpft. In der Zentrale in Deutschland hat das Unternehmen eine STARFACE-Lösung im Einsatz. Die Mitarbeiter aller Standorte telefonieren über dieses System. Sie sind weltweit unter der gleichen Durchwahl erreichbar, telefonieren untereinander kostenlos und können sich vor Ort an den Telefonen an– und abmelden. Alle Funktionen ihres Telefons verwalten sie über die STARFACE Anlage, auf das sie über den Browser zugreifen. Die Lösung bietet immense Kostenvorteile: Alle Telefonate werden so spät wie möglich an das öffentliche Telefonnetz übergeben. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter in Zürich einen Kunden in Deutschland anruft, wird das Gespräch so lange wie möglich über das Internet transportiert und erst in Deutschland in das Festnetz eingespeist.